München: geöffnet nur nach telefonischer Verabredung unter +49.(0)151.25261720
oder +49.(0)172.8382777.
Saint Paul de Vence: 11 - 14h und 17 - 20h und nach Verabredung / mittwochs geschlossen
Tel. +33.(0)493.586332 / +33.(0)664.757789 (mobil)
"The Spirit of Women"
Fotografien von Lilian Birnbaum, Chien-Chi Chang, Gundula Friese, Erich Hartmann, Lee Miller
Tomasz Lazar, Adriana Lestido, Inge Morath, David Seymour (CHIM), Patrick Zachmann
Wir laden Sie herzlichst ein zur Eröffnung am 10. Mai 2013 um 19.00h in St. Paul de Vence
1, rue de la tour (remparts ouest), F- 06570 Saint-Paul de Vence

©Lillian Birnbaum
Schönheit ist eine Frage des Blickes, der Gedanken, der Gefühle. Sie ist mehr als eine Mode-
erscheinung, mehr als ein ungeschriebenes Gesetz - immer im Wandel. Der Betrachter entdeckt
sie zu einem unbestimmten Zeitpunkt, in einer plötzlichen Regung. In der leisen Bewegung
eines Augenlids, in der Andeutung eines Lächelns.
Der Fotograf überrascht sie, hält sie fest, um ihr zu schenken, was ihr fehlt: Ewigkeit.
In der Ausstellung "The Spirit of Women" finden sich intime Dialoge zwischen Fotografen und
den "Schönheiten". Femmes fatales, Schauspielerinnen mit schmachtendem Blick, unbekannte
Schöne oder auch nur Schatten dieser Damen: Der Fotograf / die Fotografin entdeckt und zeigt
uns mehr als plakative Anmut. Was hier festgehalten ist, hat wenig mit den Richtlinien der
Ästhetik zu tun, sondern mehr mit einer geistigen und persönlichen Haltung: Der des Fotografen
und derjenigen vor der Kamera.

©Inge Morath/Magnum/IMF
Beauty is a question of vision, thoughts, feelings. It is more than a fad, more than an unwritten rule
- it is always changing. The viewer discovers it at an unspecified moment by sudden impulse,
in the quiet movement of an eyelid, the hint of a smile.
The photographer surprises her, capturing her to give her what she lacks: eternity.
The exhibition "The Spirit of Women" contains intimate conversations between photographers and
their "beauties". Femmes fatales, actresses with langourous look, beautiful unknowns or only
shadows: The artist discovers her and shows us more than a fleeting grace. Much more than
aesthetics, the works are about the spirit that emanates from both subject and photographer.

©Adriana Lestido
La beauté est une question de regards, de pensées, de sentiments. Elle est bien plus qu'une
mode, qu'une loi non écrite toujours changeante. Elle se déclare comme telle par l'oeil de l'un
ou de l'une. Le spectateur la découvre à un moment précis, dans un mouvement soudain, une
inflexion d'une paupière, l'ébauche d'un sourire. Le photographe lui, la surprend et la capte
pour lui rendre ce qui lui manque: L'éternité.
C'est ce dialogue intimiste entre la beauté toujours différente et singulière des femmes et du
regard des photographes que l'exposition "the spirit of women" tente de faire découvrir.
Femmes fatales, actrices au regard langoureux, beautés inconnues ou meme l'ombre de ces
dames: La /le photographe la découvre et nous la montre dans son expression seconde: Bien
plus que d'esthétique il s'agit de l'esprit qui émane à la fois de la femme et de celle ou celui qui
la regarde.

©Erich Hartmann/Magnum


wir empfangen Sie gerne am Stand D22 und zeigen Ihnen Arbeiten von:
Asinello Asinello
Chien Chi-Chang
Erich Hartmann
Tomasz Lazar
Petr Lovigin
Lee Miller (vintage and modern prints)
Boris Savelev
David Seymour - CHIM (vintage prints)
Inge Morath (vintage prints)
Petr Lovigin im Moskau Museum of Modern Art
CHIM (David Seymour) und AGNES JANICH
Eine gemeinsame Ausstellung von Galerie Walter Keller, Zürich und
Galerie °CLAIR, Saint-Paul de Vence, Anna-Patricia Kahn.
Ort: Galerie Walter Keller, Oberdorfstrasse 2, 8001 Zürich
Eröffnung: 4. Februar, 2013, 18.30 Uhr
Dauer: 7. Februar – 30. März, Do + Fr 12.00 – 18.00, Sa 12.00 – 17.00
Tel. +41 (0) 43 268 53 65, info@kellerkunst.com, www.kellerkunst.com
Tel. +33 (6) 64 75 77 89, info@clair.me, www.clair.me
http://www.tachles.ch/
http://www.tachles.ch/gedaechtnis-des-20-jahrhunderts
http://www.tachles.ch/radio/galeristin-und-agentin-anne-patricia-kahn-im-gespraech-ueber-die-erben-der-magnung-fotografie/86
Zwei in Polen geborene Fotografen unterschiedlicher Generationen begegnen sich: CHIM (David Seymour, 1911-1956) mit Vintage-Prints seiner berühmten Fotos von Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg. Und AGNES JANICH (*1985) mit ihrer Werkgruppe BODY MEMORY – wir zeigen zwei Serien und präsentieren JANICHS erstes Künstlerbuch.

©CHIM, David Seymour/Magnum Photos
David Seymour, besser bekannt als CHIM, hat die Auswirkungen des II. Weltkriegs
kompromisslos aus dem Blick der Opfer ins Bild gesetzt. Der 1911 in Warschau geborene
und als Mitbegründer der Agentur MAGNUM bekannte Fotograf, schuf seine Bilder aus dem
Bewusstsein eines Humanisten heraus; er wollte mehr als nur gesättigte Bilder des
Kriegshorrors veröffentlichen. Sein Ziel war es, das Leiden der Zivilbevölkerung, wo und wie
auch immer, sichtbar zu machen. Viele seiner Bilder über Nachkriegskinder entstanden
im Auftrag der UNICEF, getragen von einem innerem Bedürfnis, dem nachzugehen er sich geradezu verpflichtet fühlte. Die Verwüstungen wie Hunger, Verzweiflung, Verlassenheit zu zeigen, die den Hilflosesten von allen – den Kindern, ihren Körpern und ihrem Geist – aufgezwungen wurden, liess ihn an seine eigene Kindheit anknüpfen. Denn in seinen Bildern des Schreckens der Nachkriegszeit fand er auch die Spuren seiner eigenen jüdischen Familie, jene seiner Eltern, die von den Nazis getötet wurden.
Wenn man CHIMS Bilder ansieht, ist sein Verzicht auf Pathos auffällig. Allerdings müssen die Fotografien im Kontext Ihrer Entstehungshistorie betrachtet werden. Nur so vermag man CHIM neu für sich zu entdecken, ohne ästhetisierende Reflexe des heutigen Kunstbewusstseins. Lässt man diese beiseite, befreit man sich von den breitgeschlagenen Wegen der aktuellen Bilderflut und kann sich ganz dem Blick des Fotografen ausliefern – und den Emotionen, die er mit unverminderter Kraft erzeugt.
Der in der Doppelausstellung sich ergebende Dialog zwischen zwei zeitlich weit auseinanderliegenden Werken – jenem von CHIM und jenem der jungen AGNES JANICH (*1985) – ist reizvoll, weil er eine Brücke schlägt, die sich ganz unerwartet über 70 Jahre vor uns aufspannt.

©Agnes Janich
Wie CHIM ist auch AGNES JANICH in Polen geboren. Sie könnte die Enkelin des Fotografen sein, der 1956 während der israelisch-ägyptischen Suezkrise eines gewaltsamen Todes starb. JANICHS Blick einer jungen Frau – besessen von der Vergangenheit, jedoch frei von Verherrlichung oder Verteufelung – rekonstruiert mit eindrücklicher Intuition das, was sie nie gekannt hat. Ihr Körper – wie auch ihr Umgang mit verbalen Zeugnissen – ist so radikal menschlich wie jener von CHIM.
JANICH vermeidet nichts: nicht die Leere, welche die Verlorenen, die Getöteten hinterlassen, und auch nicht das quasi-Obszöne, wenn diese Leere sich materialisiert. In der Serie BITS AND PIECES bestückt sie die rissigen Mauern des alten Spitals im ehemaligen Ghetto von Lodz mit Kleidern für Kleinkinder, die ohne ihre damals gewaltsam eliminierten Körper wie hilflose Hüllen wirken. In der Fotoarbeit THAT YOU HAVE SOMEONE sind die Körper handschriftlich markiert durch die Geister der Vergangenheit – der erste Eindruck täuscht, er bereitet nur den Weg zu weiteren Schichten und Dramen, die sich in diesen Bildern abspielen. JANICHS sexualisierte Bilder sind Tarnung. Auf der einen Seite zeigen sie die fragile Erotik junger, heutiger Körper, die geliebt werden möchten. Im Kontrast dazu stehen die authentischen Erzählungen über Sehnsüchte und drohenden Tod von damaligen Kriegsopfern. JANICH fügt sie handschriftlich in die Liebeszenen ein, in denen sie den weiblichen Part einnimmt. So treten wir aus dem Heute in historische Geschehnisse ein, so wie sie damals gewaltsam in die Körper der Opfer eingeritzt wurden. Die Kombination von heutigem Liebesakt und auf die Körper geschriebenen Zeugnissen damaliger Opfer zeigt die Ernsthaftigkeit und Tiefe von JANICHS künstlerischem Gestus – und lässt uns schauern.
Die Begegnung der beiden Künstler verschmelzt die beiden Künstlerblicke auf die Geschehnisse der gleichen horrenden Epoche europäischer Geschichte zu einem; zu jenem des humanistischen, fotografischen Schauens, das nichts von seiner inneren Dringlichkeit verloren hat.

Barcelona.Refugee center,1936 ©Chim Estate/Magnum Photos
CHIM rediscovered / CHIM retrouvé
Eröffnung: 22. Dezember 2012, 19.00 h in Saint Paul de Vence
David Seymour, auch unter dem Namen CHIM bekannt, ist eine Legende der Fotografie. 1911 wurde er in eine jüdische Verleger-Familie in Warschau geboren. Damals hieß er David Szymin und sein Wunsch war es, Pianist zu werden. Die Begegnung mit Robert Capa, sowie die blutigen Ereignisse im Europa der dreißiger und vierziger Jahre, sollten Ihn zu einen der sensibelsten fotografierenden Zeugen dieser Periode machen.
Als Gründungsmitglied der berühmten Fotoagentur MAGNUM dokumentierte er die wichtigsten Konflikte seiner zwanzigjährigen Schaffenszeit. Sein fotografischer Standpunkt war kompromisslos. CHIM fotografierte aus dem Blickwinkel des Opfers. Sein Freund Henri Cartier-Bresson sagte über Ihn: "Chim picked up his camera the way a doctor takes his stethoscope out of his bag, applying his diagnosis to the condition of the heart. His own was vulnerable".
CHIM wieder zu entdecken bedeutet, sein humanistisches Oeuvre als ein wesentliches historisches Zeitzeugnis zu betrachten und zu verstehen, dass der Fotograf mit seiner künstlerischen Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung seiner eignen wie auch kollektiver Traumata leistete.
°Clair Galerie in Saint-Paul de Vence zeigt in Anlehnung an die CHIM Retrospektive des International Center of Photography, New York (Eröffnung 17.1.2013) eine Auswahl von vintage prints von David Seymour - CHIM.
Die Ausstellung ist von 22.12 2012 bis 11.1.2013 täglich zu besuchen. Sie sind herzlich eingeladen.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Der international renommierte Fotograf CHIEN-CHI CHANG wird fortan von °CLAIR vertreten. Wir werden Ihnen eine Auswahl seiner Arbeiten auf ARTPARIS 2013 zugänglich machen, sowie Ausstellungen in München und Saint Paul de Vence organisieren.
für weitere Informationen
Gratulation an Petr Lovigin und den Kehrer Verlag: "Planet Lovigin" ist nominiert für den Deutschen Fotobuchpreis 2013.


Eröffnung am 18.10. 2012, von 19.00 bis 22.00 Uhr
In Anwesenheit des Künstlers
Eröffnungsrede: Dr. Philipp Demandt,
Leiter der Alten Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin
Stanley Kubrick nannte seinen 1999 erschienen letzten Film „Eyes Wide Shut“ – ein Vexierspiel zwischen Illusion und Wirklichkeit, Ver- und Enthüllung basierend auf Schnitzlers Traumnovelle. Mit Maskerade und Traum spielt auch der 1963 in Gelsenkirchen geborene Fotograf Oliver Mark in seinen Bildern, in denen er eine beindruckende Nähe zum Porträtierten herstellt. Stars wie Cate Blanchett, Mia Farrow oder Will Smith inszenieren vor Marks Kamera Träume, die der Fotograf ihnen zuvor eingeflüstert zu haben scheint. Shuteye nennt Mark seine Foto-Ausstellung, in der auch Kubricks Kollegen Spike Lee, Lars von Trier oder Wes Anderson mit geschlossenen Augen, scheinbar schlafend oder träumend zu sehen sind. Das ist nicht wenig verwunderlich, fotografiert Mark doch oft bekannte oder gar berühmte Menschen, darunter auch Künstler wie Louise Bourgouis und Jörg Immendorf, die selbst eher ungern vor der Kamera stehen. Das Portfolio von Oliver Mark beschränkt sich allerdings nicht auf Porträts, sondern ist beindruckend umfangreich. In der in Münchner Galerie °CLAIR erstmalig gezeigten Schau shuteye zeigt Oliver Mark auch Räume wie Schillers Zimmer in Weimar, oder die verlassenen Heilstätten in Beelitz, die auf geradezu unheimliche Weise mit einem „magazinig“ fotografierten Berlin-Apartment korrespondieren. Seit mehr als 15 Jahren fotografiert Mark für Medien wie Stern, Zeit Magazin, Rolling Stone, Time Magazine, Vogue, Weltkunst ua. und zeigt bekannte Gesichter in unverbrauchten Posen. Jedes Foto ist Ausdruck des gegenseitigen Respekts zwischen dem Kamerakünstler und dem Prominenten, ein Balanceakt. Und so bereitet sich Mark auch akribisch auf jedes Shooting vor – 700 Bilder von Personen der Zeitgeschichte sind bislang so entstanden. Oliver Mark, der im Alter von 9 Jahren seine erste Kamera geschenkt bekam, gibt Vorlesungen und Workshops u.a. für das Bundespresseamt und die Fachhochschule Hannover. In zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen waren seine Arbeiten zu sehen, zuletzt „18 Hours a Day, Kreuzberg Pavillon- 100 Days in Kassel“ sowie auf der Art Paris. 2011 hat Oliver Mark erstmalig eine Ausstellung kuratiert („Der arge Weg der Erkenntnis“, Berlin). 2009 erschien eine Werkmonographie bei Hatje Cantz. Oliver Mark lebt in Berlin.
THE ABSTRACT ART of ERICH HARTMANN
Wir laden Sie herzlichst ein zur Eröffnung am 5. Oktober 2012 um 19.00h in St. Paul de Vence

n.t. ©Erich Hartmann/Magum Foundation / courtesy °Clair Gallery
Throughout his 50-year career Erich Hartmann was known as a
photojournalist, a member of Magnum. However, his own business card
read simply "Erich Hartmann, Photographer", he saw pictures
everywhere and was never without a camera.
In addition to his essays and reportage for publications and
corporations world-wide he pursued, from his earliest days in
photography, private photographic passions and obsessions - his
vocation was also his avocation.
Here is a small selection from a few of these projects, some
of which grew out of insights he gained on particular assignments,
others were photographic problems he wished to solve.
The abstract images were made by refracting a laser beam onto
a smooth surface, resulting in complex designs of great variety. The
images of laser light on a person or object are an intertwining of
an existing form and writing with laser light. The means of directing
the laser beam within an environment was based on miniaturization of
scanning devices mostly of his own design. He wrote that the
resulting photographs gave him satisfaction because he had been able
to introduce into commonplace situations an unfamiliar way of using
light, resulting in photographs which he found disquieting and
ambiguous.
He was in fact always drawn to the enigmatic and ambiguous as
in the case of the fruits and vegetables where lighting, placement
and juxtaposition produce images in which relative size becomes
puzzling. The color images of the printed circuit and the
particle counter are part of a large series in which he revealed the
beauty of the tiny forms that lie in the heart of technology. Unseen,
hidden and precision-built to perform a particular function in a
giant machine, they have their own beauty.
The other color images he called "Wrappings Under Stress".
They are photographs of the stress patterns on pieces of cellophane
and plastic sheeting produced by a quality control optical process
resulting in these images of complex design and color.
So here, in addition to and alongside Erich Hartmann's
immense photojournalistic output, is THE ABSTRACT ART
OF ERICH HARTMANN.

Petr Lovigin - Planet Lovigin
°CLAIR lädt Sie zur Ausstellungseröffnung in St. Paul de Vence,
Dienstag, den 7.9.2012 um 19h.
Zur Ausstellung erschien im Kehrer Verlag ein gleichnamiger Fotoband. Festeinband, 112 Seiten, 53 Farbabb. in den Sprachen Englisch und Französisch. Autoren: Anna-Patricia Kahn, Petr Lovigin.
Besuchen Sie uns donnerstags bis dienstags 11h - 14h und 15 - 20h.
In „Planet Lovigin“ führt der Fotograf auf einem märchenhaften Roadtrip durch seine russische Heimat und den Kaukasus. Lovigin bereist seinen Planeten mit ironischem Blick auf die Dinge und die Menschen, übererfüllt manches Klischee und behält doch eine liebevolle Haltung gegenüber seinen Sujets bei. Gerne bezeichnet der Künstler seine Arbeit als »Soul Kitchen«, Fotografie mit Seele als wesentlicher Zutat.
Petr Lovigin (*1981) studierte Architektur, bevor er die Fotografie für sich entdeckte. Seinen Internet-Blog lovigin.livejournal.com, in dem er in Fotos, Videos und Texten von seinen Reisen in alle Welt berichtet, verfolgen Tausende Russen. Seit 2006 wurden seine Serien vielfach ausgestellt, zuletzt im Museum of Photography Thessaloniki, auf der Fotobiennale Moskau und im Istanbul Modern Art Museum.
KLAVDIJ SLUBAN | BENOIT FOUGEIROL
La poésie austère du réel /The strong poetry of reality
VERNISSAGE, 17.8.2012, 19.00 h, Galerie ° CLAIR, Saint-Paul de Vence, 1 rue de la tour
Tel. 0664.757789

©K.Sluban/Gallery °Clair
°Clair ouvre sa saison photographique cet été avec une double rencontre: Nous présentons une sélection d’oeuvres photographiques de Klavdij Sluban qui sont en ce moment aussi exposées aux Rencontres Internationales de la Photographie d’Arles:
Il s’agit d’un travail réalisé lors d’une Résidence d’artiste aux Iles Kerguelen pendant le printemps 2012. Ce travail d’une grande rigueur à la fois conceptuelle et visuelle reste dans la tradition des travaux du Photographe franco-slowène Klavdij Sluban, dont l’une des plus grandes qualités artistiques est de ne jamais céder à la complaisance. L’oeuvre produite est puissante et profonde et soulève les questions essentielles de l’artiste au travail.
Tandis que Sluban éclaire sa vision du monde de noirs veloutés et de blancs sans fonds nous avons voulu mettre ces oeuvres en dialogue avec celles de Benoit Fougeirol, photographe épris d’architecture et de friches sous toutes ces formes.
Les paysages de Fougeirol surprennent par leur poésie fragile. Cette fragilité est due au réel meme et à la vision de cette réalité par le photographe. C’est un regard méditatif qui découvre dans les bouts de nature à l’abandon des beautés ensevelies.
©B.Fougeirol/Gallery °Clair
°Clair invites You for the opening of its summer exhibition, august 17th, 7 pm.
A small selection of photographic works by Klavdij Sluban will be shown. Works, that are currently exposed at the Rencontres Internationales de la Photographie d’Arles: A part of a project that he realized during an artist residency on the Kerguelen Islands in spring 2012.
You will also find landscapes by french photographer Benoit Fougeirol from his last publication AROUND, edition VMCF, Paris. Those works stand out due to a very sensible sight of natures efforts recapturing abandoned french suburbs.
You’re Invited to VIP PHOTO!
Start Collecting on July 12. Opens at 8:00am EST.
°CLAIR Galerie is delighted to announce its participation at the very first VIP PHOTO ART FAIR taking place exclusively online. For this event we are providing you with selected works by Gundula Friese, Erich Hartmann, Eikoh Hosoe, Tomasz Lazar, Petr Lovigin, Inge Morath, Boris Savelev and Klavdij Sluban.
Click here to visit the °CLAIR Galerie VIP PHOTO ART FAIR online booth: https://www.vipartfair.com/gallery/816/CLAIR-Galerie

ERICH HARTMANN – New York Stories, 1946 – 1957
at Amerika Haus München, may 29th - july 27th 2012, Karolinenplatz 3, München
open: monday – friday 10am to 5pm, wednesday 10am to 8pm
tel. +49(0)89 5525370
SZ Extra_24.5.2012
SZ Kultur_2.6.2012
Figaro_4 juin 2012

°CLAIR invites You for the opening, tuesday 8th of may 2012, 7 pm
Petr Lovigin will be present. / °CLAIR lädt Sie ein zur Eröffnung am 08.05.2012, von 19.00 bis 22.00 Uhr. Petr Lovigin wird anwesend sein.
The exhibition comes along with the publication "PLANET LOVIGIN" at KEHRER Verlag.
Hardcover, 112 pages. Photographies: Petr Lovigin. Texts: Petr Lovigin and Anna-Patricia Kahn. Languages: english/french / Zur Ausstellung erscheint im Kehrer Verlag ein gleichnamiger Fotoband. Festeinband, 112 Seiten, 53 Farbabb. in den Sprachen Englisch und Französisch. Autoren: Anna-Patricia Kahn, Petr Lovigin.
Visit us wednesday - saturday, 3 - 7pm. Until the 7th of july 2012 / Die Ausstellung ist zu besuchen bis zum 07.07.2012, mittwochs bis samstags von 15.00 - 19.00 Uhr und nach Vereinbarung.
In "Planet Lovigin" the artist takes the reader along in a fairy-tale road trip through his Russian homeland and the Caucasus region. The pictures frequently sport the artist’s handwritten commentaries, or he furnishes them with ornaments. Lovigin travels the planet, casting his ironic gaze on things and people, overdrawing a cliché here and there, and yet always displaying evident affection for his subjects. The artist likes to call his work the »Soul Kitchen« of photography / In „Planet Lovigin“ führt der Fotograf auf einem märchenhaften Roadtrip durch seine russische Heimat und den Kaukasus. Lovigin bereist seinen Planeten mit ironischem Blick auf die Dinge und die Menschen, übererfüllt manches Klischee und behält doch eine liebevolle Haltung gegenüber seinen Sujets bei. Gerne bezeichnet der Künstler seine Arbeit als »Soul Kitchen«, Fotografie mit Seele als wesentlicher Zutat.
Lovigin (born 1981) studied architecture before taking up photography. His internet blog lovigin.livejournal.com has thousands of young Russian followers. Since 2006 his photograph series have been shown in numerous exhibitions, most recently at the Museum of Photography Thessaloniki, the Photobiennale in Moscow and the Istanbul Modern Art Museum / Petr Lovigin (*1981) studierte Architektur, bevor er die Fotografie für sich entdeckte. Seinen Internet-Blog lovigin.livejournal.com, in dem er in Fotos, Videos und Texten von seinen Reisen in alle Welt berichtet, verfolgen Tausende Russen. Seit 2006 wurden seine Serien vielfach ausgestellt, zuletzt im Museum of Photography Thessaloniki, auf der Fotobiennale Moskau und im Istanbul Modern Art Museum.
Conscientious, Aug. 3, 2012
Kurier Online
Süddeutsche Zeitung Feuilleton, 6. Juli 2012
Photo International, Juli/August 2012
Süddeutsche Zeitung, 31.5.2012
VOGUE online, may 17th 2012
Kulturvollzug, 16.5.2012
CULTUREKIOSQUE 2012
art limited, may 4th 2012
VOGUE Italy, may 2012
Badische Zeitung, Juni 2012, "Eine Stadt voller Koffer" (Bettina Schulte) - Artikel zur Ausstellung "View York"

View York - Nine perceptions will be hosted by Carl Schurz Haus, Freiburg, 25.4. - 15.6.2012

°CLAIR at ArtParis, stand C21

Variations, 2010 ©Chris Engman
"My work calls attention to our misperceptions: the gulf that exists between how we see and how we think we see, how we think and how we think we think, and the inconstant and constructed nature of memory. My photographs are documentations of sculptures and installations but also records of actions and elaborate processes. They are acts of reverence and participation in a deep and reassuring natural order much larger than myself. " C. Engman
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung
am 26.01.2012, von 19.00 bis 22.00 Uhr ein.
Chris Engman wird anwesend sein.
Die Ausstellung ist zu besuchen bis 25.02.2012,
mittwochs bis samstags von 15.00 - 19.00 Uhr und nach Vereinbarung.

International Airport Bonn/1965 ©Leonard Freed/Magnum Photos
Leonard Freed – Tour de Force
„Photography shows the connection between things, how they relate. Photography is not entertaining, this is not decoration, this is not advertising. Photographing is an emotional thing, a graceful thing. Photography allows me to wander with a purpose.“ Leonard Freed
Leonard Freed ist einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten "concerned photography". Der amerikanische Fotograf, 1929 in Brooklyn in eine jüdische Arbeiter Familie geboren, ist bekannt für seine radikal-realistische, humanistische "coverage" des American Civil Rights Movement. 1972 wurde er als Mitglied in die MAGNUM Agentur aufgenommen und fotografierte wichtige und schwierige Serien wie "Police Work", "Black in White America" oder die rumänische Revolution 1989. Eine leidenschaftliche Liebe für Italien findet sich in zahlreichen Ausstellungen, seine Neugierde für Deutschland in der Publikation "Made in Germany" von 1970. Sein Interesse am jüdisch-orthodoxen Leben spiegelt sich durchgehend in seinem Lebenswerk wider.
°Clair zeigt unter dem Titel "Leonard Freed - Tour de Force" ab dem 6. Dezember 2011 Vintage Fotografien des 2006 verstorbenen Fotografen. Ob in München, auf Sizilien oder in Jerusalem: Freed beobachtete seine Mitmenschen stets mit amüsiertem Staunen, Empathie und Humor. Darin liegt auch seine Tour de Force. Meisterhafte Fotografieren gepaart mit einem scharfen Sinn für das Absurde und das Komische.
Vernissage: 6.12.2011, 19.00 Uhr
Leonard Freeds Witwe Brigitte wird bei der Vernissage anwesend sein.
Besichtigung ab 7.12.2011- 21.01.2012, mittwochs – samstags, 15.00 – 19.00 Uhr
Die Galerie bleibt geschlossen von 23.12.2011 – 03.01.2012
Pressestimmen
Welt Kompakt München, 6. Dezember 2011
Photographie Magazin
Kulturvollzug 16.12.2011
Zeit online
SZ Kultur, 7.1.2012

Die Ausstellung VIEW YORK - Nine Perceptions zieht im Dezember nach Tübingen ins D.A.I., Deutsch Amerikanisches Institut um, und wird dort am 15.12.2011 um 19.15 h im Rahmen eines Weihnachtsempfangs eröffnet. Zu besichtigen bis 10.02.2012, dienstags-freitags, 9.00 - 18.00 Uhr.
Das gleichnamige Begleitbuch zur Ausstellung (2011, 138 Seiten, Texte und 59 Abbildungen, englischsprachig, erschienen im Kerber Verlag) kann auch weiterhin bei °Clair erworben werden.
Süddeutsche Zeitung 12.1.2012
VIEW YORK - Nine Perceptions moves to Tübingen. The German-American Institute invites you to visit the exhibition between 16.12.2011 and 10.02.2012, Tuesday - Friday, 9 am - 6 pm.
The book of the same title (2011, 138 pages, texts and 59 images, English, published by Kerber Verlag) is still available at °Clair.

Die Ausstellung „Memories“ möchte einen Einblick in das Werk des russischen Fotografen Boris Savelev geben. Savelevs Fotografie erfasst auf ihrer Spurensuche all diejenigen Orte, Objekte und Lichter, in denen sich das Vergangene wieder entdecken lässt. Es ist eine archäologische, feinfühlige Suche.
Boris Savelev ist einer der bedeutendsten und renommiertesten Fotografen, die zurzeit in Russland arbeiten.
Savelevs außergewöhnliches fotografisches Schaffen sicherte ihm die Aufnahme in einige der wichtigsten internationalen Sammlungen weltweit, etwa der Corcoran Gallery in Washington D.C., dem MoMA, der Staatsgalerie Stuttgart, dem Saarlandmuseum in Saarbrücken, sowie dem Museum of Fine Arts in Santa Fe.
Im Zentrum der Ausstellung bei °CLAIR stehen 13 Arbeiten aus den Jahren 1987-2011, welche in einem für die Aufbereitung von Fotografie ungewöhnlichen Verfahren hergestellt wurden: Mehrschichtiger Pigmentdruck auf gipsbeschichteter Aluminiumplatte. Gipsuntergründe dienten vornehmlich früher den Malern als Basis für ihre Tafelbilder.
Die Galerie °CLAIR freut sich, Boris Savelev in München zu empfangen. Der Künstler wird bei der Vernissage anwesend sein.
Die Ausstellung ist zu sehen ab dem 28.10. bis zum 3.12.2011, dienstags bis samstags, 15.00-19.00 Uhr in der Galerie °CLAIR, Franz-Joseph-Str. 10, 80801 München. Telefonische Vereinbarungen sind möglich unter 089.38667442
Pressestimmen
CICERO online
Kulturvollzug 28.10.11
Photographie.de
WELT KOMPAKT 03.11.2011
Pressestimmen
DIE ZEIT 08.09.2011
SZ 15.09.2011
GRAZIA 15.09.2011
AZ 24.09.2011
Kulturvollzug 08.10.2011

(c) Gundula Friese, 2011
VIEW YORK - Nine Perceptions
New York bietet eine geradezu unerschöpfliche Inspiration für den „Betrachter“.
Diese Ausstellung zeigt die Sicht internationaler Fotografen und Autoren, die sich als New Yorker fühlen. Einige von ihnen leb(t)en dort, manche sind immer wiederkehrende Passanten, die mit diesem Ort ein heimliches Einverständnis pflegen.
Mit ausgewählten Arbeiten aus den Jahren 1954–2010 - vintage, sowie erstmals veröffentlichte Motive - bietet VIEW YORK neun persönliche Einblicke in das Wesen der Supermetropole.
Fotografien von LEONARD FREED, GUNDULA FRIESE, ERICH HARTMANN, GUY LE QUERREC, ANDREW LICHTENSTEIN, INGE MORATH, HALLY PANCER, KLAVDIJ SLUBAN und PATRICK ZACHMANN.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein 136 seitiger Fotoband mit Texten
der Fotografen, von Arthur Miller, Ruth Bains Hartmann und Anna -Patricia Kahn.
Eröffnung am 15.09.2011, um 19.00 Uhr
In Anwesenheit von Hally Pancer, Gundula Friese und Patrick Zachmann
Die Ausstellung ist zu besuchen bis 22.10.2011,
mittwochs bis samstags von 15.00 - 19.00 Uhr und nach Vereinbarung.
VIEW YORK - Nine Perceptions
As a world stage, New York seems to provide an almost inexhaustible source of inspiration to photographers from a wide variety of backgrounds. This exhibition reveals the views of international photographers and authors who feel like New Yorkers. Some of them live or have lived there, many however are just passers-by, who have cultivated a secret pact with this city as they return over and over again.
Photographies by LEONARD FREED, GUNDULA FRIESE, ERICH HARTMANN, GUY LE QUERREC, ANDREW LICHTENSTEIN, INGE MORATH, HALLY PANCER, KLAVDIJ SLUBAN und PATRICK ZACHMANN.
In addition to the exhibition Kerber Verlag came up with a 136 pages publication that contains all illustration and furthermore texts by the photographers, Arthur Miller, Ruth Bains Hartmann and Anna-Patricia Kahn.
You can visit the exhibition till 22th october 2011, wednesday - saturday, 3 - 7 pm.

Eikoh Hosoe at °CLAIR, startet 7.6.2011
For over fifty years, internationally acclaimed photographer Eikoh Hosoe has been producing cutting edge works demonstrating a unique mastery of the photographic medium. Early on in his career he abandoned the documentary style prevalent in the post-war years and produced work that breathed a sense of experimentation and freedom into photography. By calling on mythology, metaphor and symbolism his images broke the bounds of traditional photography. Hosoe developed a unique style situated at the crossroads of several different art forms, combining photography with elements of theatre, dance, film and traditional Japanese art. To this day he continues to push the boundaries of photographic expression.
Hosoe began to gain recognition in the late 1950s with the series Man and Woman (1959). Through the writer Yukio Mishima, Hosoe was to meet Tatsumi Hijikata, one of the founders of Butoh dance. From the beginning of his career, Hosoe has been linked to and inspired by Butoh. This revolutionary performance movement formed in the post-war years, integrating elements of German expressionism and Japanese dance to search for a new social identity in the wake of defeat. After seeing Hijikata’s performance adapted from the novel Kinjiki (Forbidden Colours) by Yukio Mishima in a small Tokyo theatre, Hosoe was inspired and he began photographing the Butoh dancer, a collaboration which continued for many years.
In 1961 Mishima saw some of Hosoe’s photographs of Hijikata and he invited the photographer to work with him on what became the Barakei (Ordeal by Roses) series, first published in 1963. After this Hosoe began work with Hijikata on the series Kamaitachi (1965-1968), an intense dramatisation of Hosoe’s childhood memories in the rural Tohoku region where he spent the wartime years. Hijikata embodied the kamaitachi, a legendary weasel-like demon said to haunt the rice fields. Kamaitachi is perhaps the finest illustration of Hosoe’s hybrid photographic style, combining performance and documentary with a dramatic, baroque visual aesthetic embodying the founding principles of ankoku butoh, or dance of darkness. Hosoe continued to work with Mishima and Hijikata throughout their lives and in 1971 he shot the series Embrace with Hijikata and for which Mishima penned the introduction.
Hosoe is a unique figure in the Japanese photographic landscape. A master printer, he has experimented with both film-based and digital techniques to develop new methods of photographic expression. He has exhibited and taught widely in both Japan and the West, and his ability to bridge this divide has contributed to establishing a mutual understanding between these different photographic cultures. Over the past fifty years, his openness and his innovation have greatly enriched the global language of photography.
Marc Feustel
ABC News Hosoe in Australia may 2011
°CLAIR zeigt Bilder von Jean Gaumy
Eröffnung am 22.03.2011, von 19.00 bis 22.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers.
„The land we inhabit is encircled by another world: the sea - the moving
word par excellence. Jean Gaumy is always at the ready to seize
such moments when a man is only a small thing on his fragile skiff
(...) between the fleetings forms of the sea and the clouds.“
Alain Bergala über den zweifachen Träger des Foto-Preises Prix Nadar (2001, 2010) Jean Gaumy.
Die Ausstellung ist zu besuchen bis 30.04.2011, mittwochs bis samstags von 15.00 - 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung.

°CLAIR bei artparis
stand B13 south wing/stand B13 nef sud

Die Ausstellung "Inge Morath/First Color" wird bis zum 19.02.2011 verlängert
Inge Morath / First Color
°CLAIR zeigt Bilder von Inge Morath
Eröffnung am 07.12.2010, von 19.00 bis 22.00 Uhr
in Anwesenheit von John Jacob, Direktor der Inge Morath Foundation, N.Y.
Die Ausstellung ist zu besuchen bis 19.02.2011, dienstags bis samstags
von 15.00 - 19.00 Uhr und nach Vereinbarung.
„Die Fotografie ist ein seltsames Phänomen. Es gibt nur dieses eine technische Instrument dafür,
die Kamera. Und dennoch kommen keine zwei Fotografen, selbst wenn sie zur selben Zeit
am selben Ort gewesen sind, mit demselben Bild zurück. Die persönliche Sicht ist von Anfang
an da; das Ergebnis einer ganz speziellen Verbindung von Lebenshintergrund und Gefühlen,
Traditionen und Zurückweisung, Sensibilität und Voyeurismus. Man vertraut seinem Auge und
entblößt doch zwangsläufig seine Seele. Die eigene Vision findet aus der Notwendigkeit, sich
mitzuteilen, die geeignete Form des Ausdrucks.“
Inge Morath, Life as a Photographer, 1999
Inge Morath war eine talentierte, hochproduktive und mutige Fotografin. Sie wurde 1955 als
erste Frau in die Magnum Fotoagentur aufgenommen, nachdem sie zuvor die Assistentin von
Henri Cartier-Bresson gewesen war. Die Ausstellung „First Color“ bei °CLAIR möchte nicht nur
das Talent einer großen Fotografin würdigen, sondern auch die Wiederentdeckung ihrer Arbeiten
in Farbe feiern. Inge Morath‘s schwarz weiß Bilder gehören zu den Ikonen „der humanistischen
Fotografie.“ Ihre Farbarbeiten wurden 2007 wieder gefunden und zum ersten Mal 2009 in Paris
gezeigt. Wir freuen uns die First Colors einer Grande Dame der Fotografie jetzt in Deutschland
ausstellen zu können.
Artikel DIE ZEIT vom 9.12.2010

Fotografien von Adriana Lestido, Marcos López and Marcos Zimmermann
11. November – 10. Dezember 2010, Di-Sa von 15 bis 19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter 0151.25261720.
Vernissage: 10. November 2010, 19 Uhr
Kunst im VDA, Markgrafenstr. 43, 10117 Berlin
Argentinien präsentiert sich vom 6.-10. Oktober als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2010. Im selben Jahr feiert das Land den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeitserklärung.
°CLAIR nimmt dies zum Anlass, Fotoarbeiten aus Argentinien zu zeigen.
Mit Adriana Lestido, Marcos López und Marcos A. Zimmermann konnte °CLAIR gleich drei herausragende Künstler verpflichten, welche das Medium Fotografie in unterschiedlichster Weise interpretieren. Kraftvolle Bilder lassen uns zu nachdenklichen Beobachtern einer fremden Wirklichkeit werden, knallbunte Inszenierungen zeigen die grellen Seiten Lateinamerikas und stimmungsvolle Landschaftsfotografie gibt Einblick in die atemberaubende Natur Argentiniens.
Pressestimmen
» Süddeutsche Zeitung 25.09.2010
» Abendzeitung 29.09.2010
» Focus 37/2010
» Spiegel 40/2010, Seite 1
» Spiegel 40/2010, Seite 2
» Zeit Online
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Ab 3.7.2010 Arbeiten von Marcos López auf LES RENCONTRES D´ARLES.
Ab 3.7.2010 Arbeiten von Patrick Zachmann auf LES RENCONTRES D´ARLES..
Diese Ausstellung ist realisiert worden mit dem Museum für Fotographie in Braunschweig und wird dort
zwischen dem 7.10 und 14.11.2010 zu sehen sein.

09. - 25. Juni in Madrid: Retrospektive von Adriana Lestido auf der PHOTOESPAÑA
Have a look: Patrick Zachmann's photo diary at the Shanghai World Expo
Clair congratulates Patrick Zachmann for his new webdocumentary : "Un somalien à Paris"
Photography Masterclass
Patrick Zachmann
31.05. - 04.06.2010 Athen
Daniel Mohr / pleines
°CLAIR zeigt Bilder von Daniel Mohr
Eröffnung am 18.05.2010, von 19.00 bis 22.00 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers
Ausstellung bis 03.07.2010, mittwochs bis samstags von 16.00 - 20.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Franz-Joseph-Str. 10 80801 München Tel. +49.(0)89.386 67 442,
+49.(0)151.25261720 (Anna-Patricia Kahn) oder +49.(0)172.8382777 (Markus Penth)
mail: info@clair.me
Petr Lovigin in der Gruppenausstellung,
TIME WITHIN US
einem Gemeinschaftsprojekt des:
Istanbul Museum of Modern Art, Thessaloniki Museum of Photgraphy und Moscow House of Photography Museum
kuratiert von:
Engin Özendes
Olga Sviblova
Vangelis Ioakimidis
siehe:
http://www.mdf.ru/english/exhibitions/worldwide/timewithinus/